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Der Airedale Terrier
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| ............................. ist ein wahrer Allrounder. Er ist draußen ein lebhafter Clown, drinnen ein gemütlicher Schmusehund und Tröster in der Not. Er ist ein sehr guter Wächter . Er kann gegenüber Artgenossen ziemlich grantig werden, aber richtig sozialisiert kann er auch ein richtiger Gentleman sein. Man kann ihn (je nach Veranlagung) als reinen Haus- und Begleithund halten, mit ihm in verschiedensten Sportarten (THS, VPG, Fährte, Agility) antreten, ihm beibringen Menschenleben zu retten oder ihn als Jagdhund ausbilden. Manchmal bekommt er seine 5 Minuten in denen er wild durch die Gegend tobt, dann wieder liegt er völlig entspannt auf seinem Lieblingsplatz (also meistens mitten im Weg). Um einen Airedale richtig zu erziehen braucht man nur 3 Dinge: 1. Humor, 2. Geduld, 3. Tonnen von Leckerchen, Bällchen oder was er sonst noch so liebt. Nachteile? Naja, gut, ich muss einräumen, die hat er auch, aber diese sind auch seine Vorteile: Er ist meist ziemlich jagdfreudig, aber auf Bällchen oder ähnliches konditioniert hat man eine prima Erziehungshilfe. Er muss regelmäßig gebürstet (jeden bis jeden 2. Tag) und getrimmt werden (ca. alle 2 Monate), dafür haart er aber so gut wie nicht. Und zum Schluss noch ein Satz, der jedem Airedale- Besitzer bekannt vorkommt: Was ist besser und schöner als EIN Airedale ?? ZWEI !! Natürlich |
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Der Airedale Terrier gehört zu den Gebrauchshunderassen und war in früheren Jahren unter dem Beinamen “Kriegshund” bekannt; hatte er sich doch im Boxer-Aufstand in China ( 1899 - 1900 ), im russisch-japanischen Krieg ( 1904 -1905 ) und im Ersten Weltkrieg ebenso als Melde- wie als Sanitätshund durch Mut, stete Bereitschaft, Zuverlässigkeit und Treue ausgezeichnet. Auch im Zweiten Weltkrieg wurde er eingesetzt und noch heute leistet er wertvolle Dienste bei Polizei, Grenzschutz und Zoll. Die Rasse entstand um die Mitte des 19. Jahrhunderts in der Grafschaft Yorkshire, in Mittelengland. Hier wurde der Airedale Terrier zunächst als Jagdhund, hauptsächlich für die Wasserjagd, aber auch als Apportierhund eingesetzt. Seine Abstammung ist nicht genau zu rekonstruieren. Wahrscheinlich entwickelte sich die Rasse aus regional beheimateten Terriern und den größeren Otterhounds. Aus dem zunächst als häßlich und unansehnlich beschriebenen Hund ist im Laufe der Jahrzente einer der edelsten Terrier geworden.
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Der Airedale-Terrier ist ein fröhlicher, intelligenter und unkomplizierter Hund mit Sinn für Humor
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![]() Er braucht eine konsequente Erziehung, denn sonst entscheidet gerne er, was zu tun ist. Konsequenz bedeutet aber nicht übertriebene Strenge, denn die würde sein ursprüngliches, vergnügtes Wesen zerstören. Für reine Zwingerhaltung ist der Airedale nicht geeignet, dazu ist er zu intelligent. Er braucht Familienanschluss, „Leben in der Bude“, viel ausgelassenes Spiel und Beschäftigung. Dann wird er seiner Familie ein treuer Kumpel und im Ernstfall entschlossener Beschützer sein. Kinderfreundlich ist er zudem. Bei all seinen wirklich positiven Eigenschaften muss noch erwähnt werden, dass einige Airedales über einen Jagdtrieb verfügen, der aber bei vernünftiger Erziehung in den Griff zu bekommen ist. Dass er bei regelmäßigem Trimmen (zupfen – nicht scheren! ) wirklich kaum Haare verliert, erfreut besonders die Hausfrau. Auch wenn er mal ein Schlammbad genossen hat – trocknen lassen – ausbürsten – sauber |
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